Unsere Empfehlungen für Registrierkassen:
(Stand Mai 2017)
Platz #1: Test: Olympia CM 980 F
Bedienung: 8 / 10
Zubehör: 9 / 10
Preis- / Leistung: 7 / 10
Olympia CM 980 F Registrierkasse im Test
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Platz #2: Test: Casio SE-G1SB
Bedienung: 8 / 10
Zubehör: 9 / 10
Preis- / Leistung: 8 / 10
Casio SE-G1SB Registrierkasse im Test
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Platz #3: Test: Olivetti ECR 7100
Bedienung: 7 / 10
Zubehör: 7 / 10
Preis- / Leistung: 9 / 10
Olivetti ECR 7100 Registrierkasse im Test
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Registrierkasse kaufen? Auf unserem Portal finden Sie alle nötigen Informationen!

Ob in der Gastronomie, beim Friseur oder im Einzelhandel - überall sind Registrierkassen zu finden. Wozu das Ganze? Registrierkassen helfen bei der Abrechnung von Bargeldumsätzen und bei der Erstellung von Belegen. Registrierkassen sind also nicht dazu da, um den ohnehin schon nervenaufreibenden bürokratischen Aufwand zu erhöhen, sondern ihn um einiges zu minimieren.

Doch welche Registrierkasse ist die richtige? Welche Registrierkasse erfüllt genau die Eigenschaften, die Sie für Ihren Einsatzzweck brauchen? Diese und vielen weiteren Fragen widmet sich unser Portal www.registrierkasse-kaufen.de - und liefert Ihnen neben stets aktuellen und informativen Listen der beliebtesten Registrierkassen als schnellem und überstichtlichen Vergleich auch ausführliche Informationen und Praxistipps in seperaten Beiträgen.

Neben unseren Informationsseiten bieten wir in unserem Registrierkassen Test umfangreiche und hilfreiche Testberichte zu empfehlenswerten Modellen.

Wir

  • ...unterziehen jede Registrierkasse einen umfassenden Test,
  • ...fassen die wichtigsten Erkenntnisse in entsprechenden Berichten und Beschreibungen zusammen,
  • ...stellen immer wieder einen Vergleich zwischen den einzelnen Registrierkassen und Kassensystemen an,
  • ...gestalten Bestseller-Listen für Sie und
  • ...veröffentlichen aktuelle Angebote in unserem Sale-Bereich
Detailansicht Registrierkasse
Nutzen Sie unser Portal als virtuelle Kaufberatung und entdecken Sie die beliebtesten Registrierkassen von, Sharp, Casio, Olivetti oder einem anderen Hersteller, welcher Ihre Vorhaben optimal unterstützt.

Unternehmen, die vorwiegend mit Geldgeschäften zu tun haben, müssen bei ihrer Zahlmethode ein Kassensystem verwenden, das den Ordnungsvorschriften entspricht. Nun treten neue Regelungen in Kraft. Alles Wissenswerte dazu finden Sie hier.

Was ist eine Registrierkasse?

Jeder von uns kennt die Registrierkasse im Supermarkt. Doch kaum einer weiß, dass sie viel mehr kann als Beträge addieren und Geld aufzubewahren. Denn die Registrierkasse ist ein umfassendes Datenerfassungssystem. Sie dient auch zur Abrechnung der Bargeldumsätze und kann Belege erstellen. Meist steht eine Integration in das Warenwirtschaftssystem ebenfalls im Fokus. Das System ist also klar, die technischen Umsetzungen hingegen je nach System unterschiedlich.

Werden elektronische Kassensysteme Pflicht?

Nach den neuen Bestimmungen für Registrierkassen müssen die Kassensysteme in Zukunft die Daten elektronisch aufbewahren können. Auch der Umfang der Unterlagen, die dokumentiert werden müssen, steigt an. Das Aufbewahren von Kassenbons und Tagesabschlüssen, wie es bisher in vielen kleinen und mittelständigen Unternehmen üblich war, reicht nun nicht mehr aus. Diese Unternehmen sind nun in der Pflicht und müssen sich eine neue Registrierkasse kaufen. Wer sich nicht an die neue Verordnung hält, dem drohen strafrechtliche Konsequenzen und hohe Nachzahlungen an das Finanzamt, da dieses die Einnahmen und den Gewinn schätzt und danach berechnet.

Wer braucht eine Registrierkasse?

Jedes Unternehmen, welches hauptsächlich mehr als 15.000 Euro Umsatz und dabei mindestens 7.500 pro Jahr in bar einnimmt, ist davon betroffen. Dazu gehören auch die Umsätze von Kreditkarten. In Deutschland betrifft es somit gute 60% der Betriebe, hauptsächlich aus Handel, Gastronomie und Dienstleistungen. Größere Betriebe können auf eine Zertifizierungsmöglichkeit hoffen und müssen daher unter Umständen keine neue Registrierkasse kaufen. Für Unternehmen, die mobil unterwegs sind, gilt in Zukunft, dass sie ihre Barumsätze erst nach Rückkehr in den Betrieb in die Registrierkasse eingeben müssen. Damit eine Nachvollziehbarkeit gegeben ist, bedarf es jedoch neben dem Kassenbeleg auch noch einer Durchschrift des händischen Beleges. Besitzen Sie also im Hauptsitz ihres Unternehmens ein Kassensystem, welches den geforderten Anforderungen entspricht, so müssen diese Unternehmen ebenfalls keine neue Registrierkasse kaufen.

Wer ist von der Registrierkassenpflicht ausgenommen?

Ausgenommen von der neuen Registrierkassenverordnung sind Unternehmen, bei denen Barumsätze nicht im Vordergrund stehen, wie zum Beispiel Einzelunternehmen, die auf Honorarbasis abrechnen oder Handwerker, die Rechnungen ausstellen und deren Bezahlung meist online erfolgt. Ausgenommen sind weiterhin mobile Dienste wie Friseure, Masseure sowie Tierärzte und vergleichbare Unternehmen. Händler, die unter die sogenannte "kalte Hände"-Regelung fallen, benötigen eine Registrierkasse erst ab einem Umsatz von 30.000 Euro im Jahr. Unter diese Regelung fallen zum Beispiel Obst- und Gemüsehändler im Freien, Christbaumverkäufer oder Maronibrater. Dank der neuen Regelung müssen nun auch jene Unternehmen eine neue Registrierkasse kaufen wie beispielsweise Notare, Zahntechniker oder Physiotherapeuten, Branchen also, die hohe Barumsätze machen. Shops hingegen, die ausschließlich online verkaufen, sowie Automaten mit 20 Euro Einzelumsatz sind nach der neuen Regelung nun ausgenommen. Bei ihnen entfällt die Pflicht, sich eine neue Registrierkasse kaufen zu müssen.

Was muss eine Registrierkasse können?

Das Finanzamt akzeptiert Registrierkassen, die folgende Unterlagen aufzeichnen, bzw. aufbewahren:

  • eine vollständige und nachvollziehbare Historie aller im System hinterlegten Artikelgruppen, Waren und Preisen
  • die vollständigen Daten zu Änderungen von Stammdaten oder Auswertungen sowie Änderungen zu Programmierungen
  • die Bedienungsanleitung des bestehenden Kassensystems
  • alle Protokolle über Einsatzzeiten und Einsatzorte

Es ist vorgeschrieben, dass alle Registrierkassen und Kassensysteme ihre Daten elektronisch aufzeichnen müssen. Zudem muss gewährleistet sein, dass alle Daten 10 Jahre lang jederzeit verfügbar sein und maschinell ausgewertet sein müssen. Alle Daten müssen sicher vor Manipulation abgespeichert werden. Sind Änderungen vorhanden, so müssen diese zwingend nachverfolgbar und nachvollziehbar sein und der gesamte Vorgang dokumentiert und somit erkennbar sein. Kann eine dieser Bedingungen nicht gewährleistet werden, so muss das Unternehmen eine neue Registrierkasse kaufen.

Welche Unterschiede gibt es bei den Modellen?

Wenn Sie nun eine neue Registrierkasse kaufen möchten, so haben Sie die Qual der Wahl. Denn es gibt unterschiedliche technische Umsetzungen. Grob unterschieden wird jedoch in offene und geschlossene Systeme. Die offenen Systeme bestehen aus dem Standard-Betriebssystem, einer entsprechenden Hardware und der erforderlichen Kassensoftware. Bei den geschlossenen oder proprietären Systemen bilden Hard- und Software eine Einheit. Registrierkassen, die sehr leistungsorientiert sind, werden oft auch als Kassensystem oder Point-of-Sale-System bezeichnet.

Was kostet eine Registrierkasse

Wenn Sie eine neue Registrierkasse kaufen müssen, ist natürlich auch der Preis entscheidend. Die hier genannten Preise sind natürlich nicht bindend und gehen nur auf Schätzungen zurück, damit Sie einen ungefähren Überblick über die Kosten erhalten. Bei einer einfachen Aufrüstung Ihres Systems mit der Smartcard und der dazugehörigen Software können Sie bereits mit rund 300 Euro dabei sein. Lässt sich Ihr System jedoch nicht aufrüsten und Sie müssen eine Registrierkasse kaufen, so müssen Sie mit 300 Euro aufwärts rechnen, je nach Modell. Größere Kassensysteme kosten schnell mal mehrere 1000 Euro. All diese Kosten sind steuerlich absetzbar.

Welche Registrierkasse ist die Richtige für mich?

Die Kriterien aus betrieblicher Sicht:

  • Einfache Kassenlösung oder auch Anbindung an Warenwirtschaft?
  • Welches Budget?
  • Welcher Service?
  • Wie viele Kassen
  • Stationäre Umsätze oder auch mobile Umsätze?
  • Aufrüstbar z.B. Scanner, Waage?

Fazit

Für Deutschland gelten diese neuen Bestimmungen: Ab Januar 2016 werden elektronische Registrierkassen ab einem Jahresumsatz von 15.000 Euro und 7.500 Euro Barumsatz. Ab Januar 2017 müssen alle Barumsätze digitalisiert sein. In Österreich gelten diese Bestimmungen bereits.


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